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Es 

wird behauptet,

der Weihnachtsmann

sei ein Hirngespinst. Zugegeben,

es spricht einiges dafür. Sie erinnern

sich an Ihre Kindheit, wie sich der rutenschwingende

Bartträger     am Heiligabend      als der Nachbar oder gar

der eigene Vater herausstellte? Uns war klar, dass dieser ältere

korpulente Mann sich doch gar nicht durch enge Schornsteine zwängen

oder sich sonst     irgendwie Zugang    in die Wohnung verschafft haben kann.

Die Tatsache, dass der rotgewandete Geschenkebringer mehrfach in Kaufhäusern,

Fußgängerzonen und auf Weihnachtsmärkten zu sehen ist lassen einfach keinen anderen

Rückschluss zu, als dass das nicht der Weihnachtsmann ist, der Typ hat sich nur verkleidet.

Sobald

wir rechnen

konnten,

haben wir

auch mathematisch nachgewiesen, dass ein einzelner Weihnachtsmann mit der Aufgabe, nämlich die Kinder dieser Welt glücklich zu machen, vollkommen überfordert wäre. Milliarden Kinder weltweit, verteilen sich auf Millionen Familien, die am 24. Dezember, besucht werden müssen, wozu der Weihnachtsmann nur wenige Stunden Zeit hätte, was schließlich darauf hinausläuft, dass er x mal pro Sekunde den Schlitten parken, sich durch den Schornstein hechten und Geschenke deponieren müsste. Und dann wäre da ja auch noch der Rentier-Schlitten, der mit mehrtausendfachen Schallgeschwindigkeit Hunderttausende Tonnen von Geschenken transportiert. Ganz klar: Der Weihnachtsmann ist ein Fake… Oder doch nicht?

Um das zu klären, müssten Sie dorthin fahren. Starten Sie Google Maps, geben als Ziel Rovaniemi in Finnland ein, wir haben das schon mal für Sie vorbereitet: hier. Dann können Sie den Weihnachtsmann selbst fragen. Wir haben auch das schon für Sie gemacht und von ihm persönlich erfahren: der Weihnachtsmann ist längst schon Digitalisiert, er beamt sich schon immer per Zeitmaschine mit Überlichtgeschwindigkeit durch die Welt. Er nutzt Zeitdilatation, weswegen der Weihnachtsmann das ganze Jahr über also 365 Tage lang seine Geschenke verteilen kann, weil er nämlich ganz einfach täglich in die Zukunft reist, immer bis zum 24. Dezember des Jahres. So einfach ist das also!

Ewig zweifelnde Zeitgenossen werden einwenden, dass es nach Albert Einstein absolut unmöglich ist, Materie schneller als das Licht zu beschleunigen und selbst wenn er seine Arbeit auf 365 Tage verteilt, müsste er doch noch immer mehr als zweimal pro Sekunde ausliefern. Na gut, wenn Sie zur Weihnachtszeit einen dieser zahllosen Weihnachtsmänner sehen, dann können Sie fast immer sicher sein, dass das ein Schwindler ist, aber den echten Weihnachtsmann gibt es.

Wir waren bei ihm, hier ist der Beweis:

Mit freundlichem Weihnachts – Gruß

Silvia und Reinhold Nottebohm

http://business24.consulting/

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