Schon heute wird nicht mehr nur im Laden eingekauft. Richtig ist ganz sicher auch, dass in Zukunft nicht nur im Internet eingekauft wird. Die Einkaufswelten werden sich vermischen. Der Kunde sucht mit dem Smartphone ein Produkt, sieht in welchem Laden in der näheren Umgebung dieses Produkt verfügbar ist, navigiert via Google Maps dort hin und kauft. In den Läden werden, große Touch-Displays stehen, auf denen der Kunde sein Outfit aus Artikeln verschiedener Marken zusammenstellt:

passend zur Tasche: Jacke, Schal, Mütze, Hose, Handschuhe, Schuhe, Brille.

Genau so wie es auch heute schon im „B2B-Showroom“ und auf dem „B2B-Orderbook“ Tablet für Vertreter machbar ist. Die hierfür benötigten Bilder sind keine plumpen 2D Fotos mehr, sondern digitales 3D Material, welches schon im Prototyping den „ROI“ liefert. Es werden daraus auch die Schnittmuster erstellt und die Teile werden von virtuellen „Avatar-Models“ perfekt auf dem Laufsteg präsentiert.

Die bisher für Spiele bekannte XBOX wird durch Kintec for Windows zum Bodyscanner. Die digitalen Produkte können Sie sich virtuell anziehen, dafür sollten Sie allerdings figurbetont und nicht im Mantel vor der Kamera stehen…

Kintec wurde eingestellt aber…

Virtuelle Umkleidekabine


phizzard.com/Berlin

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