In der verlinkten Exceltabelle wird dokumentiert wie sich diverse TPS Optionen sich auf die Verladescannung auswirken.

Legende:
Ursprünglich konnte man die Verladescannung im Setup für Hägeware und Liegeware getrennt nur grundsätzlich aktivieren oder abschalten.  Das bedeutet, dass die Etiketten für Pakete oder Anhängekarten nur dann auf den Transporteurübergabedokumenten erschienen wenn man diese zuvor verladegescannt hat.  Für den Hängeversand ist diese Ja/Nein Option OK, aber für Pakete ist das schlecht.  Bei Paketen will man üblicherweise nur Pakete die ins Drittland verschickt werden solange nicht auf den Listen haben bis die Zollpapiere und Packlisten fertig sind.  Pakete die im Inland und in EU Länder verschickt werden sollen hingegen sofort auf den Listen stehen. Und bei den Paketen ins Drittland will man auch dann nicht mit dem Scanner ins Lager laufen müssen – wenn man die Sendungen im Zwischenlager bearbeitet hat – denn im Zwischenlager kann man die Sendung (mit allen Paketen) in einem „Rutsch“ verladescannen.